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31.01.23 – 29.04.231 Woche
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Urlaub an der West- und Ostküste Mallorcas

An der Ostküste sind es vor allem der kilometerlange Sandstrand der Badia D´Alcudia oder die Vielzahl der unterschiedlichen Buchten wie Cala Ratjada, Cala Canyamel, Cala Millor und Cala Santanyi, die die Urlauber nach Mallorca ziehen. Der Inselwesten hingegen fasziniert wegen des einzigartigen Küstenpanoramas, das durch die Serra Tramuntana geprägt wird, deren erste Ausläufer schon im Ferienort Paguera zu spüren sind. 

Nicht nur für Partygäste

In einem weiten Bogen erstreckt sich von Ca´n Pastilla bis El Arenal auf einer Länge von acht Kilometern die Badia de Palma. Hier liegt mit der Playa de Palma Mallorca Badestrand Nummer eins mit den Urlaubshochburgen S´Arenal und Ca´n Pastilla.Wer glaubt, dass hier rund um die Uhr Trubel herrscht, m ehr lesen... irrt sich. Vor allem am frühen Abend stellt sich eine friedvolle Atmosphäre ein, bei der man einen zauberhaften Blick auf die gesamte Bucht und Palma de Mallorca genießen kann. Dennoch: In vielen Restaurants, Bars und Balnearios, allen voran im legendären „Ballermann 6“, wird gefeiert bis zum frühen Morgen.


Familien willkommen

Wie in Cala Ratjada herrscht auch in Cala Millor kein Mangel an Sport- und Unterhaltungsmöglichkeiten. Cafés, Bars und Restaurants sind hier ebenso zu finden wie Diskotheken, in denen man den Tag ausklingen lassen kann. Auch sonst bietet diese Ferienregion – insbesondere in den Sommermonaten Juli un d August – viel für Familien mit Kindern im Mallorca-Urlaub: familienfreundliche Ferienanlagen,.ein flach ins Meer abfallender, feinsandiger Strand, eine Go-Kart-Bahn und Ausflugsmöglichkeiten wie beispielsweise zur Drachenhöhle von Porto Cristo oder in den Safari-Park „Reserva Africa“.

Mallorcas Vorzüge

Azurblaues Meer, ein kilometerlanger, flach abfallender Sandstrand und eine große Hotelauswahl in allen Preisklassen sind die Vorteile eines Urlaubs auf Mallorca, die vor allem Alcudia Badeurlaubern, Familien und Aktivurlaubern bietet.Das Wassersportangebot ist reichhaltig, die Bedingungen für Surfe r und Segler ideal. Auch Tennisspieler, Radsportler und Golfer fühlen sich hier wohl. Ca´n Picafort liegt ebenfalls an der weitgeschwungenen Bucht Alcudias und bietet ein ähnlich großes Sport- und Unterhaltungsangebot. Viele Mallorca-Urlauber, insbesondere Familien, schätzen die kurzen Flugzeiten von etwa zwei bis zweieinhalb Stunden, die hervorragende touristische Infrastruktur und das ganzjährig milde Klima.

Sehenswertes Mallorca

Sehr viel mehr als Party und Paella. Es gab eine Zeit, da war Mallorca vor allem als Partyinsel berüchtigt. Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass die große Baleareninsel noch sehr viel mehr zu bieten hat. Man kann sogar behaupten, dass die schöne und vor allem bei Deutsche n und Briten so hochge schätzte Ferieninsel im Mittelmeer ein touristischer Alleskönner ist. Heftig feiern und einen ganz entspannten Strandurlaub genießen kann man natürlich immer noch. Schließlich gibt es circa 80 Strände, von der kleinen, verträumten Badebucht bis zum schier endlos langen, weißen Sandstrand. Und nach wie vor lockt der unbeschreibliche „Ballermann“. Doch viele, ganz andere Sehenswürdigkeiten drängen sich wieder in den Vordergrund. Wie zu Zeiten vor der großen Party.Wahre Wahrzeichen. Die „Kathedrale von Palma“, auch „La Seu“ (Bischofssitz) genannt, gehört zu den Top- Sehenswürdigkeiten von Mallorca. Warum? Hierzu ein paar Zahlen: Schon im Jahre 1314 soll der Grundriss des Gebäudes abgesteckt worden sein, noch im Jahr 2007 wurde ein Gestaltungsbeitrag des Künstlers Miquel Barceló heftig diskutiert. Das Bauwerk war und ist ein stetes Projekt. Aus 1236 Glasstücken besteht die bunte und imposante Rosette, die, in Zusammenarbeit mit dem Sonnenlicht, ein einzigartiges Schauspiel abliefert. 42 Meter hoch soll das Gewölbe an seiner höchsten Stelle sein. 61 seitliche Fenster sorgen für weitere Lichtspiele. Und noch eine Zahl: Sechs Euro Eintritt kostet die Besichtigung des Sakralbauwerkes. (Falls es nicht inzwischen sogar etwas teurer geworden ist.) Das ist nicht jedem Besucher recht. Gönnen Sie sich das Erlebnis dennoch. Eines steht fest: Allein der erste Blick in das gigantische Hauptgebäude ist atemberaubend – und quasi unbezahlbar. Etwas günstiger gelangt man ins „Schloss Bellver“ am Stadtrand der Inselhauptstadt Palma und, wie es sich für einen Wehrbau gehört, auf einem Berg gelegen. Erbaut ebenfalls im frühen 14. Jahrhundert. Seitdem diente das auffällige Rundschloss als Königssitz, Verteidigungsanlage und Gefängnis. Heute können das Stadtmuseum, die Kapelle, der Thronsaal sowie eine Skulpturensammlung innerhalb der mächtigen Mauern besucht und besichtigt werden. „Bellver“ bedeutete auf Katalanisch „Schöner Blick“. Und wenn Sie erst die Zinnen erklommen haben, werden Sie erkennen, warum. Von hier oben aus kann man ganz Palma überblicken. Inklusive der eben beschriebenen Kathedrale natürlich.

Köstliche Inselkompositionen

Die große Beliebtheit Mallorcas als Reiseziel hat natürlich auch das kulinarische Angebot beeinflusst. So findet man an jedem größeren Urlaubsort die ganze Bandbreite internationaler Küche, von der Snack- Bar bis zum Sterne- Restaurant. Selbst die Esszeiten haben sich angepasst. Ab 13 Uhr mittags be ziehungsweise ab 20 Uhr am Abend sind die Lokale für den Ansturm hungriger Gäste gerüstet. Aber es gibt sie natürlich noch, die inseltypischen Spezialitäten. Die delikate Goldmakrele (Llampuga) gehört sicher dazu. Mit der „Fiesta de Llampuga“ ist sie sogar Namensgeberin eines jährlichen Festtages zu Ehren der Fischer. Zwischen Mallorca und Menorca werden außerdem die köstlichsten Langusten gefangen. Klassischerweise veredeln sie die sogenannte„Caldereta de Langosta“, die wohl berühmteste Fischsuppe der Balearen. Ebenso bekannt und empfehlenswert ist die „Paella“. Sie gibt es in so vielen Varianten, wie es Küchen auf Mallorca gibt. Und das sind eine Menge. Dabei muss eine Paella nicht ausschließlich aus Meeresfrüchten bestehen. Der Safran- gefärbte Reis ist eher das verbindende Element der leckeren Pfannengerichte. Oder probieren Sie doch mal „Conejo con Cebolla“, das geschmortes Kaninchen mit Zwiebeln. Ganz stilecht genießen Sie die herrlichen Mallorca- Spezialitäten mit einem regionalen Wein. Wir wünschen buen provecho, also guten Appetit, und einen köstlichen Urlaub auf Mallorca.

Die Insel vor der Insel

Während die vorgenannten Ausflugsziele zwar keine Partyziele, aber alles andere als Geheimtipps waren, ist „Cabrera“, die kleinste bewohnte Baleareninsel, sozusagen „strengstens geheim“. (Bis jetzt zumindest.) Vor der Südküste Mallorcas schlummert die frühere Pirateninsel, erst seit kurzem können Be sucher auf ihr übernachten. Bis dahin war die „Insel der Ziegen“ nur Tagesgäste gewohnt, entsprechend überschaubar ist das touristische Angebot. Eine kleine Bar im Hauptort „Es Port“ versorgt die Gäste mit dem Notwendigsten. Dafür verwöhnt die geschützte Natur des Nationalparks umso mehr. Es gibt sogar eine „Blaue Grotte“ (Cova Blava) an der Nordseite der grünen „Zusatzinsel“. Sehr beeindruckend. Bootsausflüge werden das ganze Jahr über angeboten. Auf ganz ähnliche Weise können Sie übrigens auch einem steinernen Drachen auf den Rücken steigen. Gemeint ist „Sa Dragonera“, die kleine, unbewohnte Felseninsel vor dem westlichsten Zipfel von Mallorca. Obwohl, so ganz unbewohnt ist die ehemalige Seeräuberinsel denn doch nicht. Seltene Vogelarten, wie der Eleonoren- Falke, aber auch die nur hier existierende „Dragonera- Eidechse“ schätzen die Ruhe des Naturschutzgebietes. Vom beliebten Hafenstädtchen Port d` Andratx und von Sant Elm aus laden Bootstouren kleine Gruppen zu einem Tagesausflug ein. Von Sant Elm aus kann man übrigens am besten sehen, wie es zum Namen „Dracheninsel“gekommen ist. Von der Seite aus betrachtet hat man tatsächlich den Eindruck eines gemütlich badenden Drachens – mitsamt Kopf, ausgeprägtem Buckel und ins Meer hinab gleitendem Schweif. Cabrera und Dragonera, Mallorca mal gänzlich anders. Und garantiert ohne Party- Getöse..Mallorca Spezial. Köstliche Inselkompositionen. Die große Beliebtheit Mallorcas als Reiseziel hat natürlich auch das kulinarische Angebot beeinflusst. So findet man an jedem größeren Urlaubsort die ganze Bandbreite internationaler Küche, von der Snack- Bar bis zum Sterne- Restaurant. Selbst die Esszeiten haben sich angepasst. Ab 13 Uhr mittags beziehungsweise ab 20 Uhr am Abend sind die Lokale für den Ansturm hungriger Gäste gerüstet. Aber es gibt sie natürlich noch, die inseltypischen Spezialitäten. Die delikate Goldmakrele (Llampuga) gehört sicher dazu. Mit der „Fiesta de Llampuga“ ist sie sogar Namensgeberin eines jährlichen Festtages zu Ehren der Fischer. Zwischen Mallorca und Menorca werden außerdem die köstlichsten Langusten gefangen. Klassischerweise veredeln sie die sogenannte„Caldereta de Langosta“, die wohl berühmteste Fischsuppe der Balearen. Ebenso bekannt und empfehlenswert ist die „Paella“. Sie gibt es in so vielen Varianten, wie es Küchen auf Mallorca gibt. Und das sind eine Menge. Dabei muss eine Paella nicht ausschließlich aus Meeresfrüchten bestehen. Der Safran- gefärbte Reis ist eher das verbindende Element der leckeren Pfannengerichte. Oder probieren Sie doch mal „Conejo con Cebolla“, das geschmortes Kaninchen mit Zwiebeln. Ganz stilecht genießen Sie die herrlichen Mallorca- Spezialitäten mit einem regionalen Wein. Wir wünschen buen provecho, also guten Appetit, und einen köstlichen Urlaub auf Mallorca.